Der österreichische Pianist David Helbock gehört seit einigen Jahren zu den auffälligsten Jazzmusikern der Alpenrepublik; und das nicht nur wegen seines selbst gestrickten Käppis mit einer umlaufenden Klaviatur als Motiv, das er auf der Bühne immer trägt.

Von Thomas Loewner

Ob solo oder als Leader verschiedener Ensembles: Helbock weiß stets mit virtuoser Technik, einer guten Portion Abenteuerlust und nicht zuletzt als einfallsreicher Improvisator und Komponist zu überzeugen. 2010 veröffentlichte er sein „Personal Realbook“, für das er während eines Zeitraums von einem Jahr jeden Tag ein Stück geschrieben hat. Auf seinen Alben präsentiert sich Helbock als ein Musiker, der gern zwischen den Extremen pendelt: Mal ist er der quirlige Tastenvirtuose, der das Überbordende und Unkonventionelle liebt, dann wieder zeigt er sich als Klangasket, der tief in sein Inneres hineinhorcht.

David Helbock:
The World Needs More Heroes/CD: Into The Mystic
David Helbock Trio

Thelonious Monk:
No Therapy For Monkaholics/CD: Random/Control
David Helbock’s Random/Control

David Helbock:
Repression/CD: Emotions
David Helbock

Prince:
1999/CD: Purple
David Helbock

Lucas Dietrich:
Ein Stein in Digitaler Landschaft – Pazifismu
HDV Trio

Bruno Wiederin:
Öpfili, Bist So Kugelrund/CD: Aural Colours
David Helbock Trio

Hermeto Pascoal:
Palhinha Do Hermeto E Da Aline/CD: Thin Of Two
Hermeto Pascoal

David Helbock:
Para Hermeto/CD: Think Of Two
David Helbock’s Random/Control

Hermeto Pascoal:
Voa, Ilza/CD: Think Of Two
David Helbock’s Random/Control

David Helbock:
Exodus To Star Wars II/CD: Into The Mystic
David Helbock Trio

David Helbock:
The Soul/CD: Into The Mystic
David Helbock Trio

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