„Wo die Töne ins schwarze Loch segeln“ Feral Note Release Konzert in der St.-Elisabeth-Kirche / Liam Byrne + Magna Pia + Robert Lippok und Kaan Bulak

Dreierlei Kombinationen von elektronischen und akustischen Klängen gab es am Mittwoch in der St.-Elisabeth-Kirche zu hören. Das junge, 2017 gegründete Berliner Label Feral Note hatte zu einem Dreierkonzert geladen, das die Zeit zwischen grauer Dämmerung und blauer Nacht umfasste.

Von Robert Miessner

Das Konzert geriet zu einem schönen Beispiel, wie sich klassische akustische Instrumente mit moderner Elektronik verzahnen lassen, und was da zu hören war, war allerhand und geriet bestrickend. Feral Note hatte im Kirchenschiff ein quadrophonisches Lautsprechersystem aufgebaut, die Musik kam also aus vier Ecken; das Publikum saß im Kreis, die Musiker nahmen in seiner Mitte Platz…

Weiter lesen …

© taz. die tageszeitung, berlin kultur, 18.7.2019

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: