„Was mit uns los ist, kann doch kein Mensch verstehen“ Inspiriert von Jean Cocteaus „La voix humaine“

Das Autoren-Duo wittmann/zeitblom konfrontiert Motive aus Cocteaus Stück von 1930 mit heutiger Lebenswirklichkeit.

In einer Montage von Alltags-Samples, chorischen Loops, klangmanipulierten Stimmen und rhythmisierten Sprachfragmenten entsteht eine synthetisierte Mono-Oper.

Mit: Jule Böwe, Yuko Matsuyama, Hitomi Makino, Alice Dwyer und Blake Worrell
Komposition und Regie: wittmann/zeitblom
Ton: Bernd Friebel
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

Länge: 52’12

Anschließend:
„Die geliebte Stimme“ Von Jean Cocteau

Übersetzung: Ferdinand Hardekopf
Bearbeitung und Regie: Claire Schimmel
Mit: Edith Heerdegen
Musik: Otto Erich Schilling
Ton: Herbert Kara Produktion: SDR 1948

Christian Wittmann, Schauspieler und Regisseur.
zeitblom (Georg Falk-Huber), Komponist und Regisseur.

Jean Cocteau (1889-1963), französischer Schriftsteller, Regisseur und Maler. „La voix humaine“ (1930) ist das einseitige Zwiegespräch einer verlassenen Geliebten am Telefon.

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