Er konnte gut mit Pianisten, mit Paul Bley, Bill Evans, Marc Copland, am längsten mit Keith Jarrett. Vielleicht, weil er zunächst selbst Pianist war? Von Michael Rüsenberg

Der Kontrabass wurde ihm 1954 im hessischen Gelnhausen aufgenötigt, in einer US-Army-Band, weil gerade kein Bassist da war – er wurde sein Instrument. Sein eleganter Ton verbindet sich mit großen Kapiteln der Jazzgeschichte, nicht nur mit Standards, nicht nur mit lyrischem Jazz, auch mit der Avantgarde (z. B. Albert Ayler, „Spiritual Unity“, 1964).


http://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/Gary-Peacock-Portraet.mp3
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© SWR 2, NOWJazz, 17.12.2020

Gary Peacock:
Trilogy III
CD: Tales of Another

Gary Peacock

Allie Wrubel / Herb Madigson:
The Masquerade is over
CD: Standards Volume One

Keith Jarrett

Albert Ayler:
Ghosts, First Variation
CD: Spiritual Unity

Albert Ayler

John Frederick Coots/ Dizzy Gillespie:
Santa Claus is coming to Town
CD: Trio 64

Bill Evans Trio

Gary Peacock:
Moor
CD: Paul Bley with Gary Peacock

Paul Bley

Gary Peacock:
Gaia
CD: Gary

Marc Copland

Vince Mendoza:
Elder Wings
CD: Start Here

Vince Mendoza

Gary Peacock:
Vignette
CD: Now This

Gary Peackock Trio

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