„Voicings of an Auralist“ Die Vergänglichkeit von digitalem Klang

Im Auer-Welsbach-Park in Wien wurde ein einzigartiges Artefakt gefunden, von dem sich bald herausstellte, dass es sich um eine Manifestation von Informationen handelt, die von einem so genannten „außermenschlichen Ethnologen“ hinterlassen wurden.

Dieses Feature porträtiert den Ausgrabungs- und Restaurierungsprozess sowie das, was als Inhalt der entdeckten Botschaft extrahiert wurde, und erzählt die Geschichte, wie ein klanglich orientiertes Wesen unsere visuell dominierte Welt wahrnehmen und kommentieren kann.


http://xb4160.xb4.serverdomain.org/Musik/Voicings-of-an-Auralist.mp3

„Voicings of an Auralist“ von Till Bovermann, Thomas Grill, Tobias Leibetseder und Almut Schilling mit Maja Osojnik (Stimme)

Till Bovermann: Konzept, akustischer Text, akustisches Ausgangsmaterial
Almut Schilling: Konzept, forensischer Text, Materialausgrabung
Thomas Grill: Konzept, Analyse
Tobias Leibetseder: Konzept, Produktion, Mischung

„Voicings of an Auralist“ ist Teil von Rotting Sounds, ein Projekt der künstlerischen Forschung, gefördert durch den Wissenschaftsfonds FWF AR445-G24

© Ö1, Radiokunst – Kunstradio, 21.3.2021

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