Visionen der Wirklichkeit – Ray Bradbury

Mit seinem utopischen Klassiker Fahrenheit 451, den Francois Truffaut 1966 verfilmte, ist der amerikanische Autor Ray Bradbury weltberühmt geworden. Seine düsteren Visionen zeugen von einer erschreckenden Klarsicht.

Von Sven Ahnert

Die Geschichte um den behördlichen Bücherverbrenner Guy Montag, der sich am Ende auf die Seite der Buchmenschen schlägt, gehört heute zum Kanon der Science-Fiction-Literatur. In diesem Genre hat Ray Bradbury eine ganz eigene Position eingenommen, als Grenzgänger zwischen Phantastik, Horror und Technik-Fantasie. Vor 100 Jahren kam Ray Bradbury zur Welt. Ein guter Anlass, den Utopisten mit Hang zu Zauberei und erlesenem Schrecken in Erinnerung zu rufen.

c© SRF 2, Passage, 11.9.2020

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