„Unspielbarkeit“ Geschichten aus der Grenzzone von Theresa Beyer

Das Wort „Unspielbarkeit“ tritt nie alleine auf, sondern immer immer in Gesellschaft: „An der Grenze zur Unspielbarkeit“, „fast unspielbar“ oder: „dieses oder jenes Stück galt lange als unspielbar“.

Das zeigt bereits: Unspielbarkeit ist ein Phänomen, das schwer zu fassen und unangenehm zu beschreiben ist – denn mag ein Komponist oder eine Komponistin damit auch noch so gerne kokettieren, im Kern geht es immer auch ums Scheitern. „Horizonte“ spürt dem Problem der Unspielbarkeit nach und fragt: Wie kommt es zu Unspielbarkeit? Wer ist eigentlich Schuld, InterpretIn oder KomponistIn? Führt höhere Komplexität wirklich zu höherem Genuss? Und wie kommt ein vermeintlich unspielbares Werk am Ende doch noch auf die Bühne? GesprächspartnerInnen sind Dieter Ammann, Bettina Berger, Susanne Blumenthal, Ludger Brümmer, Christian Fausch, Andreas Häfliger und Carolin Widman.


http://xb4160.xb4.serverdomain.org/Musik/Unspielbarkeit-Geschichten-aus-der-Grenzzone.mp3

© BR Klassik, Horizonte, 9.3.2021

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