„Universale Stille und kosmischer Klang“ Ein Essay von Ariane Huml

Der Klang der Welt ist so alt wie der Mensch, der ihn hörte oder schuf. Gleichzeitig prägt er unsere Vorstellungen bis hinein in fantastische Welten.

Schon früh gab es die Idee, dass die Sphären des Alls ähnlich schwingen könnten wie unsere Musikinstrumente. Mittlerweile macht die Astrophysik erfahrbar, wie Planeten, ja sogar schwarze Löcher klingen.

Wir denken uns ins Weltall hinaus und nutzen Klänge, um unseren Platz im Kosmos neu zu bestimmen. Es geht um Räume, die der Mensch nie gesehen hat, aber dennoch zu hören vermag.




© SWR 2, Essay, 1.3.3021

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