Andreas Hartmann ärgert sich in der taz über den steigenden Rivalitätsdruck, dem man sich als alteingesessener Vinylsammler an Flohmarktkisten dank des Vinylbooms ausgesetzt sieht. An Schnäppchen und Glücksgriffe ist da nicht mehr zu denken: „die Leute interessieren sich für Plattendie sie nicht kennen, nicht mehr, weil ihnen das Cover so gut gefällt oder ein Lieblingsmusiker in den Liner-Notes aufgelistet wird, sondern dann, wenn ihnen die über Smartphone aufgerufene Datenbank mitteilt, gerade etwas von Wert in Händen zu halten.“

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© Text: Efeu, 16.9.2017 // TAZ 16.9.2017

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