Violinist Théo Ceccaldi, im vergangenen Jahr mit seiner Band „Freaks“ zu Gast, nimmt sich heuer gemeinsam mit Pianist Roberto Negro die Folklore vor. Mit den Mustern elektronischer Musik zeigt er, wie sie sich einmal zu treibendem Dance hochpushen oder in seine motivischen Einzelteile zerlegen lässt. Dabei entsteht Musik wie eine Landschaft, die sich einmal im Wind wiegt, dann wieder im Sturm versinkt. Jazz als Sehnsuchtsort. Intensiv.

Montevago

Théo Ceccaldi – violin
Roberto Negro – piano

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