Der US-Gitarrist Jeff Parker führt Jazz als Great Black Music in ein neues Zeitalter. Mit seinem neuen, HipHop-affinen Album „Suite for Max Brown“ kommt er nun für drei Konzerte nach Deutschland.

An der US-Westküste ist sein aktuelles Album entstanden. Die „Suite for Max Brown“ enthält Songs, die seine Faszination an HipHop mit dem modalen Jazz der späten Sechziger zusammenbringt. In gewisser Weise bleibt Parker damit dem experimentellen Charakter des Chicagoer Jazzkollektivs AACM treu, bei dem er gelernt hat: Alle seine Labels sind weiterhin in der Stadt am Michigan See beheimatet. Und mit jüngeren Chicago-Mu­si­ke­r:in­nen wie Jaimie Branch, Angel Bat Dawid und Junius Paul hat er zuletzt auch kollaboriert…

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© TAZ, Kultur, 24.1.2020

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