Binnen 24 Monaten führte er insgesamt fünf verschiedene Auftragskompositionen auf: Werke, die aufgrund ihrer Einmaligkeit rasch in Vergessenheit geraten. Kurz nach einem Auftritt beim New Yorker Ecstatic Music Festival ging der US-Jazztrompeter Ambrose Akinmusire 2017 ins Studio.

Von Christian Broecking

Der 37-Jährige stellte mit diesem Projekt scheinbar gegensätzliche Dinge nebeneinander: „Origami Harvest“ (Blue Note) nennt Akinmusire diese fließende Studie in Kontrasten, die zeitgenössische Klassik gegen dekonstruierten HipHop mit Ausbrüchen von „Left-Field Jazz“, Spoken Word und Soul aufbringt….

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© TAZ, Kultur, 1.11.2019

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