„Steinbrüche der Fantasie“ Die englische Sängerin Kate Westbrook Von Bert Noglik

Kate Westbrook zählt seit den 1970er-Jahren zu den großen Persönlichkeiten des europäischen Jazz. Sie begann ihre musikalische Laufbahn als Flötistin und Tenorhornistin in der Band ihres Mannes Mike Westbrook, profilierte sich dann aber vor allem als Sängerin. 

In einem großen Spektrum musikalischen Ausdrucks, das vom Jazz über an Klassik und Neuer Musik orientiertem Gesang bis hin zu Rock, Chanson und Cabaret reicht, fand sie zu einem gänzlich eigenen Ausdruck. 2018 veröffentlichte Kate Westbrook das Album „Granite“ – eine Art Winterreise durch Moorlandschaften voller Mysterien und Metaphern.


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© SWR 2, NOWJazz, 18.2.2021

Mike Westbrook:
Sun-warmed soil / CD Kate Wetsbrook: Granite
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Aucassin et Nicolette / CD Mike Westbrook / Kate Westbrook:
London Bridge Is Broken Down

Anonymus

Cole Porter:
Love For Sale / CD Kate Westbrook: Good-bye Peter Lorre
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Tracks of Desire / CD Kate Wetsbook: Granite
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Spread-eagled / CD Kate Wetsbook: Granite
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Yearning Bird / CD Kate Wetsbook: Granite
Kate Westbrook

Irving Berlin:
Let’s Face the Music / CD Kate Westbrook: Granite
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Bathing Bells and Fiscal Analysts / CD Kate Westbrook: Earth felt the Wound
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Storm Petrel / CD Kate Westbrook: Earth felt the Wound
Kate Westbrook

Gioachino Rossini:
Once Upon A Time / CD Kate Westbrook: Earth felt the Wound
Kate Westbrook

Mike Westbrook:
Rooster Rabelais / CD Kate Westbrook: Earth felt the Wound
Kate Westbrook

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