„Some Echoes, Some Shadows“ Dem Komponisten Mike Gibbs zum 80. Geburtstag Mit Karl Lippegaus

Einige der besten britischen Jazz– und Rockmusiker umgaben Mike Gibbs, als er 1970 sein Debütalbum aufnahm. Jack Bruce, Gordon Beck, John Surman, Kenny Wheeler und andere halfen ihm damals, seine Vision eines neuen Orchesterjazz umzusetzen.

Mit Karl Lippegaus

Zehn Jahre vorher hatte der aus Zimbabwe gebürtige Posaunist am Berklee College of Music in Boston mit dem Vibrafonisten Gary Burton studiert, bevor er am Tanglewood Institute der Universität Boston Aaron Copland und Lukas Fossals Lehrer hatte.
1965 zog Mike Gibbs nach London und formierte drei Jahre später seine erste Band für ein BBC-Konzert an der Lancaster University. Später arbeitete er häufig als Filmkomponist, zählte Musiker wie Joni Mitchell, John McLaughlin oder Jaco Pastorius zu seinen Auftraggebern. Das Kultalbum The Only Chrome-Waterfall Orchestra von 1975 wurde in den Neunzigerjahren wiederentdeckt.
Seither ist Mike Gibbs als Bandleader, u.a. mit der NDR Bigband in Hamburg, wieder so aktiv wie zwei Dekaden zuvor. Karl Lippegaus gratuliert dem Orchesterleiter zum 80. Geburtstag.

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© WDR 3, Jazz & World,

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