Im Konzert „Face to Face“ – einem Abend mit elektroakustischer Musik – standen bei den Klangspuren Schwaz zwei aus Tirol stammende Künstlerinnen im Zentrum: Judith Unterpertinger (a.k.a JUUN) und Elisabeth Schimana.

Mit Patrizia Jilg

Beide sind Interpretinnen, Komponistinnen und Performancekünstlerinnen, beide wurden mit dem Hilde-Zach-Kompositionsstipendium ausgezeichnet. Und beide bringen im Rahmen dieses Konzertes eigene Werke zur Uraufführung. Elisabeth Schimanas „Monolith“ und Judith Unterpertingers „4 mg für drei Piano guts und Elektronik“. Piano guts sind das harfenähnliche Innenleben von Klavieren.

Das Konzert fand auf einem Podium mittig im Saal statt, das Publikum saß sich gegenüber. „4 mg“ steht für das Gewicht einer Schneeflocke. Unterpertinger war in diesem Stück Naturphänomenen auf die Spur. (Aufgenommen am 11. September 2019 im Silbersaal Schwaz)

© Ö1, Zeit-Ton, 17.9.2019

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