Requiem für einen Isländer – Zum Tode von Jóhann Jóhannsson

Emphase ist seine Sache nie gewesen. Zumindest nicht jene Art, die man mit dem Erblühen zwischenmenschlicher Zuneigung, mit dem ersten Einfall von Sommerwärme in die Aprilwetterunbeständigkeit oder einem Sechser im Lotto verbindet. Für Glückseligkeit gibt es weiß Gott andere, die in Hollywood den richtigen Ton finden. Dafür braucht man keinen Isländer.

EIN BEITRAG VON Jörg Gerle

Nachruf auf Filmdienst

 

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