Treibend und mit simplen Mitteln improvisiert: die Klangwelten des belgischen Künstlers Doerell alias Cummi Flu und sein neues Album „Y“.

 

Gesanglich erinnert Oharas verhallte Stimme an Alan Vega. Der Gesang von Cummi Flu entspricht am deutlichsten Vegas New Yorker No-Wave-Band Suicide. Generell sieht Doerell Parallelen in der Motivation, Musik zu machen. Über kreativen Ursprünge redet der Belgier jedenfalls lieber als über die Frage, wo sie ihn hingeführt hat. Ausgiebig erzählt er von seinen Jahren als Teenager in Brüssel: „In den Achtzigern war das ein bisschen wie Berlin in den Neunzigern.“

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© TAZ, 15.1.2017

Y changiert zwischen abstrahiertem Dub, an der kurzen Leine gehaltenem Jazz, angedeuteten Techno-Basslines und fragilen psychedelischen Klangtexturen.

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© Spex, Von Holger Klein

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