Seit den 1990er Jahren prägt Ran Slavin mit seiner künstlerischen Arbeit die Szenen für experimentelle elektronische Musik und Videokunst in Israel. In seinen cineastisch anmutenden Kompositionen und oftmals großformatigen Installationen verschwimmen die Grenzen zwischen dem Realen und dem Virtuellen. Klangliche Traumlandschaften lassen dabei Bilder von möglichen Zukünften entstehen. Diese Sendung wurde am 13. Februar 2020 erstmals ausgestrahlt.

Mit Susanna Niedermayr

http://xb4160.xb4.serverdomain.org/Musik/Ran-Slavin-Klangbilder-moeglicher-Zukuenfte.mp3

© Ö1, Teit-Ton, 27.8.2020

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