00.05 Uhr Deutschlandradio Kultur Lange Nacht
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„Die revolutionäre Pflicht des Schriftstellers ist es, gut zu schreiben“
Die Lange Nacht des Gabriel García Márquez
Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes

01.05 Uhr Deutschlandfunk Radionacht
Lieder-Bestenliste des Monats März
Singer/Writer im Gespräch:
„Der weibliche Tom Waits“: Rachelle Garniez
Global Sound: neue Alben
Original und Cover
Am Mikrofon: Anna-Bianca Krause
Rachelle Garniez spielt Klavier, Gitarre und Akkordeon und kann, wenn sie singt, so diabolisch wie melancholisch sein. Sie ist eine musikalische Entertainerin der besonderen Art. Die New York Times nannte sie einen „weiblichen Tom Waits“ – wohl nicht zuletzt wegen der großen musikalischen Freiheit, die sie sich nimmt. In ihren Songs treffen Tango, Blues, Jazz und Chanson aufeinander, Cajun, Pop, Country und Polka gesellen sich hinzu und was sonst noch gefällt, wird einfach musikalisch integriert. Rachelle Garniez liebt Wandlungen, schlüpft für jeden Song in eine andere Rolle, singt ebenso selbstverständlich über Ameisen wie von Jean-Claude van Damme. Am 7. März 2016 wird die New Yorkerin 50 und feiert ihren runden Geburtstag auf Deutschland-Tournee mit der Konzertreihe ‚American Songbirds Festival‘.

03.05 Uhr Deutschlandradio Kultur Tonart / Filmmusik
Georges Delerue: Josepha (Josefa)
Georges Delerue: Femmes de personne (Vier Frauen)
Malcolm Arnold: The Heroes of Telemark (Kennwort: „Schweres Wasser“)
Ramin Djawadi: Iron Man
Moderation: Birgit Kahle

18.05 Uhr Deutschlandradio Kultur Feature
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„Kinder von Sodom und Gomorrha“
Warum afrikanische Jugendliche nach Europa flüchten
Von: Jens Jarisch Ton: Kaspar Wollheim
Produktion: RBB/SWR/NDR/WDR/NRK 2009

19.05 Uhr HR 2 Live Jazz
„Tigran Hamasyan Trio“
Arthur Hnatek, dr | Sam Minaie, b | Tigran Hamasyan, p |
Jazzfest Berlin 2015, Haus der Berliner Festspiele, November 2015

20.04 Uhr RBB kulturradio Konzert am Samstagabend
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Christoph Eschenbach dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

20.05 Uhr Deutschlandfunk Hörspiel des Monats
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„writing through genesis“ von Klaus Reichert
Regie & Komposition: Alessandro Bosetti
Produktion: hr 2015
anschließend: Das Hörspielmagazin
Neues aus der Welt der akustischen Kunst

20.05 Uhr WDR 3 Konzert live „European Jazz Legends „
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„Round About Big Band“
Gregor Hübner, vl; Richie Beirach, p; Michel Portal, cl;
WDR Big Band Köln, Leitung und Arrangements: Richard DeRosa
Übertragung aus dem Theater Gütersloh

22.03 Uhr SWR2 Jazztime
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„Hipp is Cool“ Erinnerungen an die legendäre Pianistin Jutta Hipp
Von Bert Noglik

22.05 Uhr Deutschlandfunk Atelier neuer Musik
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„Tre Generazioni“
Als Komponist in Italien: Luigi Nono, Stefano Gervasoni, Daniele Ghisi
Von Barbara Eckle

22.30 WDR 3 Open Sounds: Studio Elektronische Musik
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profil [54]: Charlemagne Palestine
Von Hubert Steins

23.04 Uhr RBB kulturradio „Jazz Units 2015“
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„Super Royal“ Konzertmitschnitt vom 27.11.2015, Berlin, Grüner Salon
mit Ulf Drechsel

23.05 Uhr Deutschlandfunk Lange Nacht
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„Die revolutionäre Pflicht des Schriftstellers ist es, gut zu schreiben“
Die Lange Nacht des Gabriel García Márquez
Von Tom Noga Regie: Sabine Fringes

23.05 Uhr Bayern2 Nachtmix
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„Von Schöpfern und Zerstörern“
Musik von The Band, David Bowie und Rihanna
Mit Karl Bruckmaier

23.05 Uhr HR2 The Artist’s Corner
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hans w. koch: the O. theorem – alphabet 5/11
(hr 2016) – Ursendung –
Als hans w. koch das Musikdenken des russischen Komponisten Nicolas Obuchow (1892-1954) kennenlernt , fasziniert ihn gleich dessen Idee einer Zwölftonmusik: Die zwölf Töne – in verschiedenen Oktavlagen – sind zu einer „totalen Harmonie“ geschichtet. Seither versucht koch (* 1962), das konzeptuelle Potential dieses Ansatzes systematisch auszuloten (was Obuchow im eigenen Oeuvre nur sporadisch getan hat). Als Opus Null der Werkreihe „the O. theorem“ bezeichnet er das Dispositiv „alphabet“, in dem eine gleichmäßig unterteilte Oktave in allen Kombinationen in einem bestimmten Ambitus durchbuchstabiert wird – mit den virtuosen Möglichkeiten digitaler und elektroakustischer Apparaturen.