Die Musikmetropole lieferte immer wieder spannende Impulse, vom Post-Punk bis zum Britpop. Inzwischen geben Musiker mit Jazz-Erfahrungen wie GoGo Penguin und Matthew Halsall den Ton an.

Manchester hat musikhistorisch einiges Gewicht. In die Pop-Annalen schrieb sich die Industriestadt im Norden Englands bereits Ende der 1970er Jahre ein, als der Post-Punk und Synthi-Pop von Joy Division, New Order, The Smiths sowie das Label Factory Records für Furore sorgten.

Später rückten Oasis mit ihrem robusten Britpop die Stadt abermals ins Rampenlicht. Was den Jazz betrifft, blieb Manchester lange blass. Aber gerade jetzt ändert sich das. GoGo Penguin war die erste Gruppe, die die Stadt auf die Landkarte des Jazz setzte. In letzter Zeit finden auch der Trompeter Matthew Halsall und sein Gondwana Orchestra zunehmend Beachtung….

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© NZZ, Feuilleton, 5.2.2020

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