Nach hören …

Er zählt zu den starken und charaktervollen Stimmen im skandinavischen Jazz, der 1971 in Oslo geborene Trygve Seim.

Von Bert Noglik

Beeindruckt und inspiriert von Musikern wie Jan Garbarek und Edward Vesala, wird der Saxofonist, der seine Laufbahn Anfang der neunziger Jahre begann, zur „zweiten Generation“ im neuen norwegischen Jazz gerechnet. Zu den markanten Elementen seines Stils zählen differenzierte Auslotungen des Klangfarbenreichtums akustischer Bläserensembles, Kombinationen von Bläsern mit Akkordeon, Streichern und Gesangsstimmen, sowie die nahtlose Verknüpfung von Kompositionen mit Momenten freien Gestaltens. Trygve Seim ist mit seinem aktuellen Album „Rumi Songs“ wie auch als Sideman bei Platteneinspielungen mit Mats Eilertsen, Sinikka Langeland und Iro Haarla gegenwärtig auf der nordischen Szene außerordentlich präsent.

Nach hören … !

© SWR 2, NOWJazz, 27.10.2016
Trygve Seim:
Jelaluddin Rumi/CD: Rumi Songs
Trygve Seim

Trygve Seim:
Sorrows/CD: Different Rivers
Trygve Seim

Edward Vesala:
Libanera/CD: The Source
Trygve Seim

Trygve Seim:
Prayer/CD: Sangam
Trygve Seim

Trad. :
Nar Mitt Oye Trett Av Moye/CD: Purcor
Trygve Seim/Andreas Utnem

Trygve Seim:
Bhavana/CD: The Source And Different Cikadas
Trygve Seim/Oyvind Braekke/Per Oddvar Johansen

Trygve Seim:
There Is Some Kiss We Want/Jelaluddin Rumi/CD: Rumi Songs
Trygve Seim

Trygve Seim:
There Is Leaving Myself/Jelaluddin Rumi/CD: Rumi Songs
Trygve Seim

Per Oddvar Johansen:
Mmball/CD: The Source
Per Oddvar Johansen

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