Der „Mittelgewichts-Champion des Tenorsaxofons“, dessen Spielweise als eine Synthese der Stile von Sonny Rollins und Lester Young angesehen wurde, war „ziemlich bekannt, aber nie seinem wirklichen Rang entsprechend“ (Bob Berg).

Mit: Hans W. Ewert

Um besser bekannt zu werden, hätte seine Karriere länger anhalten müssen. Durch Erkrankung infolge schwerer Drogenprobleme waren Mobley nur 15 Jahre beschieden, in denen er als Musterbild des Hardbop-Tenoristen neben John Coltrane und Sonny Rollins mit seiner lyrischen Spielweise, zahlreiche Musiker beeinflusste. Sein immer swingender Stil wurde wegen der lockeren, feinsinnigen und melodischen Art hauptsächlich von Kennern geschätzt. Mobley’s hochentwickeltes Talent als Komponist und Solist findet in über 30 Plattenalben ihren Niederschlag, zu denen: „Soul Station„, „No Room for Squares„, „Roll Call„, „Workout“ und „A Slice of the Top“ gehören.

Eine Auswahl besonders eindrucksvoller Aufnahmen von Hank Mobley präsentiert Hans W. Ewert in WDR 3 Jazz & World.

In Flac:

https://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/HankMobley.flac

In MP3:

http://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/Hank Mobley.mp3

© WDR 3, Jazz & World, 21. April 2017

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