Der Pianist und Komponist Nik Bärtsch vergleicht seine Kompositionen mit den Bildern des Malers M. C. Eschers, bei denen die Perspektiven verbogen sind. 

Nik Bärtsch erzeugt in seinen Stücken einen ähnlichen Effekt, indem er rhythmische Überlagerungen konstruiert, die immer wieder den Schwerpunkt zu verändern scheinen.

Insbesondere Nik Bärtschs Livekonzerte sind ein Leckerbissen. Ob beim wöchentlichen Auftritten in Zürich oder am Cully Jazzfestival 2018, wo Nik Bärtsch vom HEMU Jazz Orchestra begleitet wurde.

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© SRF 2, Late Night Concert, 24.4.2020

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