Ehrlicherweise muß ich zugeben, dass ich mit der deutschen Rockszene nicht mehr so vertraut bin. Wir hatten uns etwas entfremdet.

Jetzt lassen neue Töne, Texte mich aufhorchen….

Ganz und gar beglückt und bestrickt schwärmt Aram Lintzel in der Spex von „Emanzipation im Wald“, dem ersten Album seit acht Jahren des Hamburger Pop- und Cello-Trios JaKönigJa: Deren Musik „appelliert an ein Außen, das ökonomische und ästhetische Sachzwänge hinter sich lässt. Der Wald ist nur eine mögliche Chiffre dafür. Das Album hinterlässt ein beglücktes Staunen darüber, dass so eine Fülle in Zeiten aller möglichen Krisen noch möglich ist. Eigentlich gehört diese Band in die opulenten Studios sogenannter besserer Zeiten. ‚Emanzipation im Wald‘ ist von einer produktiven Nostalgie getrieben, die nicht im Vergangenen verharrt, sondern die Erinnerung ins Offene weitertreibt.“ Für die taz hat Jan Paersch ausführlich mit der Band gesprochen. ByteFM hat „Emanzipation im Wald“ zum Album der Woche

 

 

Und hier eine Band mit den famosen Bandnamen „von Welt“. Derweil putzige Namen interessieren mich weniger, wenn die Musik stimmt. Und darauf kommt es doch an. Oder ?

Bandlink

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