Genauere Betrachtungen von Mut- und Feigheitsphänomenen sind selten. Feigheit werde durch Angst genährt und Mut beruhe auf Angstüberwindung, heißt es. Aber erst tiefergehende Untersuchungen der verschiedenen Angstquellen, die dabei ins Spiel kommen, ermöglichen differenzierende Erkenntnisse.

Von Friedrich Pohlmann

Pohlmanns Essay wird von folgenden Fragen geleitet: Welche Formen von Mut und Feigheit sind im Alltag am weitesten verbreitet? Welche besondere Ausprägung von Mut bezeichnet Tapferkeit? In welchen Verhaltensweisen gewinnen existenziell singuläre Sonderleistungen des Mutes Gestalt?

© SWR 2, Essay, 11.12.2017

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.