Mit dem Vorsatz, der beste Bassist der Welt zu werden, ging er 1992 nach New York: der heute 50-jährige Avishai Cohen. Energie, Fleiß und Talent ließen Chick Corea auf ihn aufmerksam werden, der ihn in seine damals neu formierte Band „Origin“ aufnahm. Von Bert Noglik

Doch der bereits in jungen Jahren Erfolgreiche wollte mehr. Er strebte nach einer Verschmelzung des Jazz mit den Traditionen seiner israelischen und sephardischen Vorfahren. In einem großen biografischen Bogen ist er vom Big Apple in seine Heimat zurückgekehrt, um mit eigenen Gruppen Klanglandschaften zu gestalten, in denen es keine Grenzen gibt.

http://xb4160.xb4.serverdomain.org/Musik/Noglik-Avishai-Cohen-Bass.mp3

© SWR 2, Jazztime, 19.9.2020

Playlist:

Traditionell:Arvoles CD: Arvoles
Avisahi Cohen

Avisahi Cohen:Childhood (for Carmel) CD: Arvol
Avisahi Cohen

Avisahi Cohen:
New York 90’s CD: Arvoles
Avishai Cohen

Avisahi Cohen:
Adama, CD: Adama
Avisahi Cohen

Traditionell:Lo Baiom Velo Balyla CD: Gently Disturbed
Avisahi Cohen

Chaim Nachman Bialik:El Hatzipor CD: AuroraAvisahi Cohen
Avishai Cohen :
Soof CD: Avishai Cohen with Nitai Hershkovits
Avishai Cohen
Nitai Hershkovits

Avishai Cohen :
Song For My Brother CD: Almah
Avishai Cohen

Avishai Cohen:C# CD: From Darkness
Avishai Cohen

Avishai Cohen:Ballad For an Unborn CD: From Darkness
Avishai Cohen

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.