Mário Lúcio, 1964 geboren, ist einer der vielseitigsten und bekanntesten Musiker und Schriftsteller der Kapverden. Seine Lieder handeln von Liebe und Sehnsucht, der Weite des Meeres, dem Freiheitsdrang der Sklaven und der Kreolisierung der Musik.

Sein Album „Kreol“ ist eine breitangelegte transatlantische Spurensuche, für die er Césaria Évora, Gilberto Gil, Toumani Diabaté und andere namhafte Musiker gewinnen konnte. In seinem „Manifest der Kreolisierung“, das demnächst erscheinen wird, legt er seine Vorstellungen von einer Kultur des Austausches dar, die von der Kreolisierung der Kapverden ausgeht.

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© SWR 2, Musik Global, 14.1.2020

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