„Marin Patenaude“ Konzertmitschnitt vom 6. Mai 2019, Kito, Bremen

„Marin Patenaude And The Follow Through“ ist das erstaunliche Debüt betitelt: ein reifes, atmosphärisches, gehaltvolles Songwriter-Werk einer starken Persönlichkeit. Im heimischen Kanada befand ein begeisterter Rezensent, dass sich die Frau aus dem Nordwesten, die zwar Newcomerin, aber kein Youngster mehr ist, offenbar gleichermaßen wohl fühlt „auf den grünen Feldern von Country und Roots“ wie in den urbanen Szene-Läden zwischen Soul und Jazz.

Tatsächlich führt Marin Patenaude musikalisch so manches auf ganz persönliche Weise zusammen. Zudem hat sie ein Händchen für berührende Song-Poesie, und sei es „nur“ beim Blick auf die Höhen und Tiefen hingebungsvoller Liebe. Die besingt sie mit einer warmen, flexiblen, zum Schmelzen schönen Stimme. Wechselweise spielt sie Klavier und Gitarre – ihr liegt beides.

Marin Patenaude stammt aus einem kleinen Ort im hohen Norden von British Columbia, einer ehemaligen Goldgräber-Siedlung. Sie wuchs in einem Haus voller Musik auf – und sie ist nicht das einzige Kind der Familie, das sich schließlich für die Welt der Songs entschied. Ihre ältere Schwester Pharis ist Teil eines überaus erfolgreichen kanadischen Folk-Duos. Jetzt ist Marin Patenaude dran – und war Anfang Mai zum ersten Mal in Deutschland, begleitet von Gitarristen-As Cole Schmidt aus Vancouver.

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© Bremen 2, Sounds In Concert, 29.6.2019

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