Lucky’s LPH 200 – Background Music for Dedicated Record Shops (1971-2008)

Mitterweile ist Lucky hier bei der Nr. 200 angekommen! Respekt. Aktuell liege ich 30 zurück. Diese Compilation ist also seinen Lieblingsplatten Läden gewidmet. Und bei dieser Tracklist würde ich gern hingehen, nur weiß ich nicht welche Läden das sind … Viel spass !

 

Tracklist:

(1971) Fela Ransome-Kuti + The Africa ’70 – Ikoyi Mentality versus Mushin Mentality
(1975) Taj Mahal + Intergalactic Soul Messengers Band – Why…And We Repeat Why…And We Repeat!
(1979) William Onyeabor – Why Go to War
(1998) Khalid Ali + Saleh Abdul Baqi – Leh Leh Wa-Hajiri
(2001) Jump to Addis – Abèbayèhush
(2001) People Like Us – Bebop Cowpoke
(2002) Larval – Long Lake
(2008) David Haney Quartet – Why Not

total time: 70’20

Backed by Lucky.
Cover by Lucky.
Dedicated to dedicated record shops.

6 Replies to “Lucky’s LPH 200 – Background Music for Dedicated Record Shops (1971-2008)

    1. Es gibt noch ein paar Plattenläden, aber ich tue mir den Frust nicht mehr an, durch all den Wust an Mist durchzusuchen, nur um alle Nase mal auf was Gutes zu überteuerten Preisen zu stoßen. Das Angebot im Internet hat mich wohl verdorben.

      1. Stimmt auch wieder. Das letzte was ich mir an Vinyl gekauft habe, war die Charles Mingus Box: „Jazz in Detroit“. Aber auch nur, weil ich die Musik von Ihm so mag. Über Internet allerdings.

        1. Ich habe mich undeutlich ausgedrückt – mit Plattenläden meine ich auch CD-Läden… obwohl die meisten Läden, die ich kenne, beides haben. In Köln gibt es A-Musik, und dort muss ich zwar auch suchen, aber meistens finde ich was. Aber Köln ist weit von Hamburg entfernt, und etwas Vergleichbares gibt es hier nicht.

          In Kopenhagen fand ich es toll, in Plattenläden zu stöbern – hab mir rund ein Dutzend CD’s gekauft (hauptsächlich Dänisches, wenn ich schon mal da bin – Pierre Dorge, Tchicai und so).
          Die Mingus-Box hab ich online aufgeschnappt – ich liebe Mingus auch. Die letzten Boxen die ich mir gekauft habe, sind von den Alterations und Recedents, britische Querdenker. 🙂

          1. Ja genau. Von den Alterations hattest du mir erzählt. In Köln war ich noch nie und somit auch nicht in A-Musik. In diesen legendären Laden würde ich schon einmal reinschauen …

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