Vermutlich liege ich falsch oder auch nicht … Die „Grooves“ im Jazz sind andere Grooves als in einen Club. Also „Edgy Grooves“ Die Auswahl von Lucky lässt das diesen Schluss  jedenfalls zu. Mit dabei sind u.a. Famoudou Don Moye, Baba Sissoko, Maurizio Capone, Julius Hemphill,  Kahil El’Zabar, John Tchicai, Steve Swell … Das klingt alles sehr spannend.

 

Tracklist:

1984) Burton Greene Quartet – 63rd and Cottage Groove
(1986) Kahil El’Zabar’s The Ritual with Billy Bang + Malachi Favors – Another Kind of Groove
(1991) Julius Hemphill Sextet – Otis‘ Groove
(1993) Vinny Golia Quintet – Turk’s Groove
(1998) What We Live with Dave Douglas + Wadada Leo Smith – A Brush with the Groove
(2001) Hugh Ragin Sextet – Gulf Coast Groove
(2003) Steve Swell Sextet – Groove Merchants of Redwood
(2004) Famoudou Don Moye, Baba Sissoko, Maurizio Capone – African Groove
(2004) William Parker Quartet – Groove
(2009) John Tchicai, Francis Wong, Adam Lane, Mat Marucci – T’s Groove
(2013) Ari Brown Quartet – Groove Awakening

total time: 75’10

Etched by Lucky.
Cover by Lucky.
Dedicated to spiky minds and moving asses.

2 Comments

  1. „Groove“ kommt in allen Titeln vor, und im Gegensatz zu tanzbaren Grooves gibt es hier Kantiges (edgy) zu hören. Die Tatsache, dass Mixcloud vor allem DJ’s und Clubhörer anspricht reizt mich immer wieder zu solchen gegen den Strich gebürsteten Themen. Mein neuer Mix LPH 315, den ich gerade online gestellt habe, ist da ein weiteres Beispiel: „House Music at the Psychic Hut“… was sich Hörer da so unter „House Music“ vorstellen. 🙂

    Lucky

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.