Malin Bång lässt sich von den Klängen unseres Alltags inspirieren: Schritte von Passanten, das Brummen des Müllwagens, das Schleifen eines Hobels. In ihren Kompositionen bringt sie die Poesie dieser Geräusche ans Licht.

Mit Cécile Olshausen

Die schwedische Komponistin setzt sich in ihren Werken aber auch mit aktuellen gesellschaftspolitischen Tendenzen auseinander. Wie ein Seismograph spürt sie dabei Konflikte auf, die sie dann auf luzide Weise als Bewegung, Reibung und Energie in Musik umsetzt. An den Donaueschinger Musiktagen 2018 wurde ihr neues Orchesterwerk «splinters of ebullient rebellion» gefeiert und mit dem Preis des SWR Symphonieorchesters ausgezeichnet. Cécile Olshausen hat Malin Bång zum Gespräch getroffen.

© SRF 2, Musik unserer Zeit, 14.11.2018

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