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Römische Tugenden

Von Alexander Kluge

Freundschaft, Vertrauen und Integrität sind Tugenden, die für das alte Rom konstitutiv waren. Aber es gab auch Formen der Herrschaft, die von Machtmissbrauch und Konspiration gekennzeichnet waren. Zudem trieb eine Phalanx „grauer Männer“ ihr Unwesen, über die noch keine Geschichte geschrieben wurde.

Wo lagen die Grenzen zwischen Freundschaft, Loyalität und Nepotismus? Was lesen wir bei den großen Geschichtsschreibern Livius und Tacitus über moralische Traditionen? Können wir von Caesar, Cicero oder Augustus lernen? Und welche Rolle spielten die einflussreichen Frauen im alten Rom, von denen man heute oft nicht mal den Namen kennt?

Der vielfach ausgezeichnete Filmemacher und Schriftsteller Alexander Kluge befragt den Althistoriker Martin Zimmermann.

swr2-essay-20160314 Manuskript

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© SWR 2, Essay, 14.3.2016