„Wir mögen Kompositionen, die direkt und kompromisslos funktionieren“, sagt Schlagzeuger Matthias Engler, „ob formal oder beim Bühnensetting – Musik, die unmittelbar zum Punkt kommt.“

Das deutsch-isländische Quartett setzt auf Klarheit, Reduktion und Nüchternheit statt auf angesagte Trends. Im Sumpf der Projektitis und Kurzzeit-Hypes unterzugehen, ist für die Musiker keine Option. Ihre ästhetische Ausrichtung verfolgen sie mit Überzeugung. Und dazu gehört neben der Arbeit an Zeitgenössischem auch eine Bindung an die Vorläufer heutiger Gegenwartsmusik: an die Neue Musik des 20. Jahrhunderts.

© SWR 2, JetztMusik, 13.7.2020

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