Bei einem Blick in die Diskografie des auch noch im hohen Alter aktiven Tenorsaxofonisten George Coleman – er wurde 1935 in der Blues-Stadt Memphis geboren – gerät man leicht ins Schwärmen.

Von Gerd Filtgen

Seine flüssige, vom Blues inspirierte, mit spannenden Akkordfolgen erweiterte Spielweise bewährt sich in Balladen genauso wie in schnellen Stücken. Dieses Talent bescherte Coleman Engagements in den Bands von Modern Jazz-Giganten wie Max Roach, Miles Davis und Charles Mingus. Als Bandleader glänzt George Coleman auf vielen eigenen Alben, die fast alle der Maxime seiner aktuellen CD folgen: „A Master Speaks“.

© SWR 2, Jazztime, 19.1.2019

Playlist:

Lee Morgan:
City Lights/CD: City Lights
Lee Morgan

Cahn/Styne:
It’s You Or No One/CD: Deeds, Not Words
Max Roach

Feldman/Davis:
Seven Steps To Heaven/CD: Seven Steps To Heaven
Miles Davis

Herbie Hancock:
Maiden Voyage/CD: Maiden Voyage
Herbie Hancock

George Coleman:
New Arrival/CD: Amsterdam After Dark
George Coleman

Richard Rodgers:
My Favorite Things/CD: I Could Write A Book
George Coleman

Sonny Rollins:
Oleo/CD: 4 Generations Of Miles
4 Generations Of Miles

George Coleman:
Time To Get Down/CD: A Master Speaks
George Coleman

George Coleman:
Blondie’s Waltz/CD: A Master Speaks
George Coleman

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