„Judith in London“ Erfahrungen an einer Privatschule in Hockerill, England von Marianne Weil

Judith wechselt in der 11. Klasse in ein Internat in London, um das Internationale Baccalaureat zu machen. Reporterin Marianne Weil verfolgt das Auf und Ab in ihrer neuen Umgebung und die vielen Überraschungen, die sie hier erlebt.

Die Schuluniform (selbst nachts beim Schlafen ist man nicht frei in der Kleiderwahl) ist nur die bekannteste Besonderheit. Auch die Aufgaben, die gestellt werden, der Umgang mit den Lehrern, die Einforderung von Disziplin: Hier wird Schule anders gedacht. Mal verblüfft, mal angetan fügt Judith sich ein. Bis sie in Konflikt mit den strengen Internatsregeln kommt.

Wir senden dieses Feature eine Woche vor dem Beginn unserer sechsteiligen Serie, die an einer weiterführenden Schule in Berlin spielt: das englische Internat von 2003 als Kontrastprogramm zum deutschen Schulalltag der Gegenwart.



Judith in London
Von Marianne Weil
Regie: die Autorin
Ton: Bernd Bechtold
Produktion: RBB 2003

© Deutschlandfunk, Feature, 9.3.2021

Marianne Weil, 1947 in Darmstadt geboren, lebt in Berlin. Autorin und Regisseurin von Hörspiel-Montagen und Features. Sezierte, inszenierte und montierte in zahlreichen Stücken die Rhetorik des Kalten Krieges. Zuerst in: „Dem …eutschen …olke“ (SR/SFB 1995, ausgezeichnet mit dem Publikumspreis „Lautsprecher“ der Akademie der Künste Berlin). Zuletzt: „ticken, flüstern, rauschen – Akustisches Erzählen im Radio“ (Deutschlandfunk Kultur 2020). „Grandhotel für Alle!“ (DKultur 2014) wurde mit dem Robert-Geisendörfer-Preis 2015 ausgezeichnet.

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