In den 60er-Jahren gehörte der Pianist Joachim Kühn zu den interessantesten Jazzmusikern der DDR. Einen Musikwettbewerb im Westen nutzt er, um stiften zu gehen und eine internationale Karriere zu starten. Jetzt wird er 75 – und ist noch kein bisschen müde.

Von Matthias Wegner

Nur wenige europäische Jazzmusiker agieren seit Jahrzehnten auf einem derart kreativen Niveau wie Joachim Kühn. Free-Jazz, Jazz-Rock, Post-Bebop, die Beschäftigung mit klassischer Musik. Solo-Alben und immer wieder: das Piano-Trio.

„Im Großen und Ganzen sehe ich da auch eine logische Entwicklung und das Ende ist noch ganz offen.“

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© Deutschlandfunk Kultur, Tonart, 15.3.2019

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