Plastiklöffel, die am Plattenteller kratzen, gebrochenes Vinyl oder Scheiben, in die feinste geometrische Formen geritzt werden – der Möglichkeitsspielraum, wie die Schallplatte als Klangerzeuger genutzt wird, ist schier unendlich. 

Von Ulrike Klobes

Welche Optionen das „Schwarze Gold“ jenseits des bloßen Abspielens, des Scratchens und Remixens mittlerweile bietet, und welch eigenwillige Klangtexturen sich aus den Vinyl-Experimenten ergeben, davon erzählen Klangkünstler*innen, wie Mieko Suzuki, Ignaz Schick und Martin Lorenz.

© SWR 2, JetztMusik, 18.5.2020

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