Auf den ersten Blick würde Shabaka Hutchings auch als Basketballspieler durchgehen. Gleichermaßen groß und „muskulös“ ist sein Ton auf dem Tenorsaxofon. Geboren 1984 in London ging Hutchings als Sechsjähriger für zehn Jahre nach Barbados und hat sich seit seiner Rückkehr nach Großbritannien in der dortigen Szene einen wichtigen Platz erspielt.

 

Neben seinen eigenen Bands wie SONS OF KEMET spielt er immer wieder auch mit Kollegen aus der afrikanischen Community. 2016 begegnete er in Südafrika einer Gruppe von Musikern, mit denen er eine ganz eigene Verbindung zwischen afrikanischer Roots-Music und Jazz knüpft.

Konzertmitschnitt vom 31. Oktober 2017, LIDO

© RBB kulturradio, 27.1.2018

 

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