Auch am letzten Abend ist noch immer fast jeder Platz der großen Bühne im Haus der Berliner Festspiele besetzt. Es gibt Standing Ovations.

Von Andreas Hartmann

 

Das Jazzfest Berlin 2015 geht zu Ende und nach drei Konzerten am letzten Abend, die sich immerhin über vier Stunden ziehen, ist immer noch fast jeder Platz der großen Bühne im Haus der Berliner Festspiele besetzt. Teilweise gibt es Standing Ovations und in den Pausen schnappt man überall Wortfetzen von Besuchern auf, die ziemlich begeistert klingen.

Das Programm des neuen künstlerischen Leiters des Festivals, Richard Williams, war ambitioniert und herausfordernd und scheint gerade damit den richtigen Nerv beim Berliner Publikum gefunden zu haben.

 

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©  TAZ, 9. 11. 2015