John Abercrombie, einer der bedeutendsten Gitarristen des Jazz, starb am 22. August nach längerer Krankheit im Alter von 72 Jahren. Abercrombie kann ohne weiteres in einem Atemzug mit epochalen Kollegen wie Pat Metheny, John McLaughlin, John Scofield oder Ralph Towner genannt werden.

Von Harald Rehmann und Michael Engelbrecht

Wie diese durchlief und prägte er unterschiedliche Stilrichtungen, experimentierte mit diversen Instrumenten und war ein glänzender Spieltechniker. Über die Jahrzehnte profilierte er sich mit ungezählten Aufnahmen unter eigener Regie oder auch als Mitspieler – und er beeinflusste mit seinen lyrischen Linien Scharen jüngerer Gitarristen.


© Deutschlandfunk, Jazzfacts, 24.8.2017

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