Was waren die die Jazzalben des Jahres? Welche Neuveröffentlichungen ragten heraus – und warum? Im Gespräch stellen drei Kritiker ihre Favoriten vor. Dabei sind sie längst nicht immer einer Meinung. Natürlich nicht!

Die neue Keith Jarrett-Solo CD: ein reifes Alterswerk oder angestrengtes Sich-Abarbeiten an klassischen Vorbildern? Tony Allens und Hugh Masalekas „Rejoice“: Manifest der Lebensfreude oder uninspirierter Gelegenheits-Jam? Die „Jazzfacts“-Autoren Karsten Mützelfeldt, Michael Engelbrecht und Odilo Clausnitzer diskutieren über ihre Lieblingsplatten des Jahres 2020. Drei Titel konnte jeder wählen, dies sind die Alben, die in der Sendung vorgestellt werden:


http://xb187.xb1.serverdomain.org/radio/musik/Jazzfacts-31-12-2020.mp3

Charlotte Greve & Wood River: „More Than I Can See“

Terje Rypdal: „Conspiracy“

Django Bates: „Tenacity“

Otis Sandsjö: „Y-Otis 2“

Tony Allen & Hugh Masakela: „Rejoice“

Keith Jarrett: „Budapest Concert“

Michel Benita: „Looking At Sounds“

Jon Hassell: „Seeing Through Sound – Pentimento, Vol. 2“

Florian Ross: „Architexture“

© Deutschlandfunk, Jazzfacts, 31.12.2020

Danke, das Du meinen Beitrag kommentieren möchtest

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.