Jazz Made In Germany

In dem Jazz Made in Germany-Konzert von 1978 mit vielen großen Namen des Nachkriegs-Jazz wurden dreißig Jahre Jazz in Deutschland gewürdigt,  welche die ersten wichtigen Schritte zum Wiedererstarken einer deutschen Jazz-Szene machten.

Mit Lothar Jänichen

Big Band Jazz mit Erwin Lehn, Max Greger, Horst Jankowski und Rolf Kühn gehörte genauso zum Programm wie das Duo des Pianisten Michael Naura mit dem Vibrafonisten Wolfgang Schlüter, das in den 50er-Jahren in deutschen Jazzclubs sehr beliebt war. Für das Jazz-Zentrum in Frankfurt standen in diesem Konzert der Klarinettist Heinz Schönberger, der Pianist Paul Kuhn und die Saxofonisten Emil Mangelsdorff, Joki Freund und Hans Koller auf der Bühne. „Jazz Made In Germany“ war kein Ausflug in Nostalgie, sondern eine Dokumentation einer vielfältigen Jazz-Szene, wie sie in drei Jahrzehnten gewachsen ist. Und wie sie auch beim Konzert lebendig geblieben ist.

Jazz Made In Germany
Mitschnitt vom 27.11.1978 aus der Liederhalle, Stuttgart

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© Jazz & World, 25.2.2019

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