#JazzFilm, wer denkt da nicht an Der Fahrstuhl zum Schafott (Miles Davis) oder an Außer Atem (Martial Solal) oder an Bird von Clint Eastwood (Charlie Parker) oder an Round Midnight (Herbie Hancock)? Nehmen wir noch Anatomie of a Murder (Duke Ellington) oder Blow up (wieder Herbie Hancock), und staunen: eine fast hundert Jahre währende gemeinsame Geschichte, Film ohne Jazz – kaum denkbar.

Wenn man in die Anfänge schaut, in den Stummfilm – du hast immer einen Rag im Ohr, einen Klaviersolisten, der Scott Joplin imitiert. Jazz und Film, ist das ein alter Hut?

Wusstest du von den GIs, die als Militärkapelle den Jazz im 1. Weltkrieg nach Frankreich brachten? Wusstest du vom alten Hut des Orson Welles, der das Leben von Louis Armstrong verfilmen wollte und kläglich scheiterte? Dann hast du sicher auch von diesen alten Hüten gewusst: ?

 

Beide Filme produzierte Dudley Murphy, der vor allem für seine Zusammenarbeit mit Fernand Léger im Kurzfilm Ballet Mécanique (1924) bekannt ist. Die Filme zeigen ein Verständnis für den Jazz, wie sie in der Form in den USA erst wieder erkennbar wird durch Clint Eastwood im Film Bird (1988) .

Der dritte Kurzfilm in dieser Reihe ist von 1944, gedreht vom Albaner Gjon Mili, der in den zwanziger Jahren in die Vereinigten Staaten ausgewandert war. Gjon Mili,Jammin the Blues

Jazz for Films — VerhoovensJazz

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