Der damals noch völlig unbekannte belgische Jazzsänger David Linx schaffte 1989 etwas, was vorher viele andere Jazzgrößen vergeblich versucht hatten: den großen afro-amerikanischen Schriftsteller James Baldwin ins Plattenstudio zu holen und mit ihm eindrucksvolle Jazz & Poetry-Aufnahmen zu machen. 

Von Günther Huesmann

Mit dabei: der Mundharmonika-Virtuose Toots Thielemans und der Altsaxofonist Steve Coleman, dessen von der M-Base-Bewegung inspiriertes Spiel damals state-of-the-art war.

© SWR 2, NOWJazz, 28.5.2020

Playlist:

David Linx/Pierre van Dormael/James Baldwin:
A Lover’s Question,Part One/CD: A Lover’s Question
James Baldwin/David Linx/Pierre van Dormael

Thomas A. Dorsey:
Precious Lord/CD: A Lover’s Question
James Baldwin/David Linx/Pierre van Dormael

David Linx/Pierre van Dormael/James Baldwin:
A Lover’s Question, Part Two/CD: A Lover’s Question
James Baldwin/David Linx/Pierre van Dormael

David Linx/Pierre van Dormael/James Baldwin:
Inventory/On Being/CD: A Lover’s Question

James Baldwin/David Linx/Pierre van Dormael

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