Von Klassik über Jazz und Blues bis zu Folk und Rockmusik – seit jeher gilt Tiefe als besonderes Qualitätskriterium. Wo es Musik gelingt, tiefe Empfindungen auszudrücken und hervorzurufen oder Erfahrungen zu reflektieren, verankern sich Töne und Texte tief in der Seele ihrer Zuhörer.

Von Olaf Karnik und Volker Zander

Der Begriff der Tiefe besetzt in der Musik drei sehr unterschiedliche Felder: emotionale Tiefe, räumliche Tiefe und frequenzielle Tiefe – die tiefen Töne. Wie wird in der Musik emotionale Tiefe erzielt und wahrgenommen?

Diese Sendung ist auf Anfrage auch als Flac vorhanden. 

Manuskript und Playlist PDF

© Deutschlandfunk, Lange Nacht, 13.4.2019

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