Zum Jahresauftakt präsentiert das Jazzfestival Münster im Theater Münster eine junge internationalen Jazzszene, die weit über Länder- und Genregrenzen hinausdenkt.

Drei Saxofonisten, ein Schlagzeuger, ein Kontrabassist als Bandleader: Das ist Koma Saxo. Ein Ensemble, das den Jazz von innen heraus zu erneuern scheint, mit Spaß und mit mitreißender Wucht. Die französische Trompeterin Arielle Besson hat sich in der Jazzszene ihrer Heimat nicht nur durch diverse Auszeichnungen, wie dem „Prix Django Reinhardt“, einen Namen gemacht. Vor allem ihr Umgang mit Melodie und experimentellen Sounds prägen die Klangsprache der 38-Jährigen. Der US-amerikanische Cellist Hank Roberts trifft auf das Ensemble Pipe Dream mit vier herausragenden Protagonisten der italienischen Szene: Pasquale Mirra, Zeno De Rossi, Giorgio Pacorig und Filippo Vignato. Ihre Musik bewegt sich zwischen Kammermusik, Neuer Musik, afrikanischen Sounds und Folk-Rock.

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Koma Saxo
Frans Petter Eldh, Bass
Otis Sandsjö, Saxofon
Jonas Kullhammar, Saxofon
Mikko Innanen, Saxofon
Christian Lillinger, Schlagzeug

Arielle Besson
Arielle Besson, Trompete
Lionel Suarez, Akkordeon

Pipe Dream
Hank Roberts, Cello, Gesang
Filippo Vignato, Posaune,
Pasquale Mirra, Vibrafon,
Giorgio Pacorig, Piano, Fender Rhodes
Zeno De Rossi, Schlagzeug

Aufnahme vom 5. Januar 2020 aus dem Theater Münster

© WDR 3, Konzert, 22.2.2020

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