Sein warmer, sanfter Sound auf dem Flügelhorn sucht seinesgleichen. Mit ihm hat Ack van Rooyen die Musik unzähliger Big Bands und Combos veredelt. Am 1. Januar ist er 90 geworden – und spielt immer noch.

Von Karsten Mützelfeldt

Ohne ihn wäre die Tradition europäischer Großformationen kaum denkbar. 1960 schloss sich der Niederländer der Big Band des SFB an und wurde 1967 Mitglied des SDR Tanzorchesters unter Erwin Lehn. Ack van Rooyens Name ist zudem untrennbar verbunden mit Peter Herbolzheimers Rhythm Combination and Brass und dem United Jazz and Rock Ensemble.

© SWR 2, Jazztime, 4.1.2020

Playlist:

Ack van Rooyen:
“Song for A.F.”
Peter Herbolzheimer RC & B

Dizzy Gillespie:
Opener/Jazz at Auditorium
Dizzy Gillespie

Friedrich Gulda:
Opener/Jazz at Auditorium
Friedrich Gulda Orchestra

Jerry van Rooyen:
„Trifi“
Helmut Brandt Orchestra

B. Rabe:
„Alfredo“
Erwin Lehn & sein Südfunk Orchester

Volker Kriegel:
“Hypnotic Pignose”
United Jazz and Rock Ensemble

Eberhard Weber:
“An Evening with Vincent van Ritz”
Ack van Rooyen

Peter Herbolzheimer:
„Neosho“
Peter Herbolzheimer

Tommy Wolf:
“Ballad of the Sad Young Man”
Ack van Rooyen

Ack van Rooyen:
“Flashbacks”
Ack van Rooyen / J. Reiter

Paul Heller:
“One for Griff”
Ack van Rooyen / Paul Heller

Ack van Rooyen:
“Song for Lost Friends”
Ilona Haberkamp

Francy Boland:
“Escarmouches”
Clarke-Boland & Stan Getz

Cavaquinho:
„Beija Flor“
Peter Herbolzheimer RC & B

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