Weit draußen auf dem Land, auf einem geheimnisvollen Anwesen, leben die Protagonisten dieses Hörstückes. Ihr Personal, die Kittners, sind verreist, aber das Paar hat für Ersatz gesorgt. Täglich kommt eine junge Frau, um die exzentrische Herrschaft zu versorgen. 

Mit deren Arbeit sind nicht alle Bewohner zufrieden. Da ist Marcella, die Grande Dame des Hauses, da ist der stets um Ausgleich bemühte, weltoffene Herr Fuchs und da ist Szaba, die seit dem Tod ihrer Schwester das Zimmer nicht verlassen hat.

Auf Ablehnung jedoch stößt die neue Bewohnerin des Hauses, Fräulein Bitzi. Bald ahnt man, dass es sich bei der Herrschaft nicht um Menschen handelt. Doch wer in dieser Geschichte Mensch ist und wer Katze, spielt keine Rolle. Jeder einzelne ist von den seltsamen Geschehnissen betroffen, die mit dem Einzug von Fräulein Bitzi in Gang kommen, nicht nur auf dem Anwesen selbst, sondern auch im weit entfernten New York, wo der Musikproduzent James den Tod seiner Frau nicht verwinden kann, denn das Fräulein spielt Klavier und wer ihre unbeschreibliche Musik erhört, hat mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen.

„Sieben Leben“ ist das vierte Hörspiel der niederösterreichischen Autorin Magda Woitzuck, wieder realisiert im Surround-Sound an Original-Hörplätzen in der Regie von Peter Kaizar.

„Sieben Leben. Eine Fabel mit vier Katzen, zwei Menschen und einem weißen Klavier“. Von Magda Woitzuck.
Mit Anne Bennent, Bastian Wilplinger, Vera Borek, Petra Morzé, Chris Pichler, Jon Sass und Brita Kettner.
Ton: Astrid Drechsler.
Musik und Regie Peter Kaizar (ORF 2015).

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