Schaurig, phantastisch und erschreckend realistisch: so ist auch Edgar Allan Poes einziger Roman. „Die denkwürdigen Erlebnisse des Arthur Gordon Pym“ reichen von Meuterei über Geisterschiffe, Massakern in der Südsee bis zum Horror des Kannibalismus.

„Die Geschichte des Arthur Gordon Pym“ ist Edgar Allan Poes einziger Roman. „Dieses Werk ist phantastischer als die wildeste Erfindung. Diejenigen, die Freude am Wunderbaren und am Schrecklichen haben, haben ein Fest vor sich.“ (Horace Greeley, 1838).

Die Geschichte beginnt im Juni des Jahres 1827 mit einer Meuterei an Bord der amerikanischen Brigg „Grampus“ auf ihrem Weg in die Süd-Meere. Es folgt der Bericht über die Zurückeroberung des Schiffes durch die Überlebenden, ihren Schiffbruch und das nachfolgende Leiden, ihre Errettung durch den britischen Schoner Jane Guy, die kurze Reise dieses letzten Schiffes im antarktischen Ozean, seine Kaperung und das Massaker an seiner Besatzung inmitten einer Inselgruppe auf Höhe des vierundachtzigsten südlichen Breitengrades.

 

POEsPYM (1/2)
Erster Teil: Grampus
Hörspiel nach „Die Geschichte des Arthur Gordon Pym“ von Edgar Allan Poe
Übersetzung: Hans Schmid
Bearbeitung und Regie: Michael Farin
Mit: Bernhard Schütz, Ulrich Noethen, Christian Wittmann
Komposition: zeitblom
Musiker: Ali Askin, Steve Heather, Michael Weilacher, Natascha Zickerick, zeitblom
Ton: Thorsten Weigelt
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2008
Länge: 76’18

 

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