Hörspiel: „Heinerle“ (Curt Bois) hat das Lachen nicht verlernt

Im November 1989 besuchte Jean-Claude Kuner den in Berlin geborenen Schauspieler Curt Bois (1901–1991) in seiner Wohnung in Berlin-Westend. Dort entstanden an mehreren Tagen Gesprächsaufzeichnungen, die der Autor im Hörspiel mit Originalaufnahmen seiner Film- und Theaterauftritte collagiert.

Erzählt wird das Leben eines Menschen zwischen Kunst und Politik. Wie die Zeitströmungen sein Leben beeinflusst und erschüttert haben. Wie der Komiker Curt Bois trotzdem – oder zum Trotz – sein Lachen nicht verlernt hat.


Auf unbestimmte Zeit ver(g)reist: Curt Bois
Hörspiel von Jean-Claude Kuner
Realisation: Jean-Claude Kuner
Mit: Curt Bois
Produktion: SFB/DRS 1990

Jean-Claude Kuner, geboren 1954 in Basel, arbeitet als Autor und Regisseur für Theater, Film, Radio. Seit 2000 zahlreiche Hörstücke und Features, oft in Kooperation mit internationalen Partnern u.a.: „Extraordinary. Stille. Ce soir“ (mit Andrea Marggraf, DKultur/SWR/WDR/ABC 2006), „Ich muss auf einen Sprung weg“ (DKultur 2009), „Express Beirut – Die Schriftstellerin und Malerin Etel Adnan“ (RBB/DKultur/NDR 2014). Mehrfache Auszeichnungen, u.a. Hörspiel des Jahres für „Traumrollen“ (Dlf/HR 2013). Jean-Claude Kuner lebt in Berlin.

© Deutschlandfunk Kultur, Hörspiel, 7.10.2018

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